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Der Motor des Lebens – Die Motivation

23. Februar 2018
Motivation, Gedanken, positives Denken, Erreichen, Mut, Antrieb, Motor des Körpers, Handeln, Tun, Lifestyle

Geht es euch auch manchmal so, dass ihr Phasen habt, wo ihr übereifrig und übermotiviert seid? Und Zeiten, wo man absolut gar keine Lust auf irgendwas hat? In nachstehenden Beitrag setze ich mich mal ausgiebig mit dem Thema Motivation auseinander, bzw. was mich persönlich motiviert.

Was motiviert uns?

Wann ist man motiviert? Und wenn, wozu? Was veranlasst jemanden zu handeln bzw. etwas zu tun?

Ist es ein Gedanke, ist es etwas, das man sich ständig vorsagt oder sind es positive Menschen im Leben, ist es ein Lob in der Arbeit vom Chef oder eher eine richtig herausfordernde Aufgabe? Man sollte sich darüber klar sein, was einen motiviert, denn nur so kann man eine „Motivations-Strategie“ entwickeln und darauf zurück greifen, wenn man sie braucht. Das nächste ist das Tun. Das Handeln also. Denn nur so erhält man Ergebnisse. Manchmal ist es Erfolg, aber es kann auch sein, dass das Handeln mit einer Lernerfahrung einher geht.

Die Frage, die ich mir stelle ist, ob man anders handeln würde, wenn man wüsste, dass Misserfolg ausgeschlossen ist? Bzw. würde ich anders handeln, wenn ich davor schon weiß, dass das Ergebnis zum Schluss kein Positives ist? Ja, sehr wahrscheinlich. Ich bin der Meinung, dass viel zu viele Menschen in einer ängstlichen, abwartenden und fehlervermeidenden Position verharren und warten, was das Schicksal so bringt. Denn…Wer bestimmt das eigenes Schicksal? Vielleicht sind es ja sogar wir selbst?

Natürlich gibt es einfach Phasen im Leben, in denen man einfach mal müde ist. Ausgelaugt. In der Zeit, in der man einfach gar nichts tun möchte. Diese gibt es und sind völlig normal. Auch bei mir zum Beispiel. Und genau da sollte man auch Ruhe geben, sich entspannen, weil sich der Körper auch nur so regenerieren kann.

Aber für diejenigen, die einfach Angst haben. Überlegt euch mal, was das Schlimmste ist, was euch passieren kann, wenn ihr scheitert? Solange es keine Straftat ist, könnt ihr dennoch in jedes Land der Welt reisen, ihr dürft euren Reispass behalten, ihr habt eure Freunde oder Partner noch, keiner reisst einem den Kopf ab. Tun! Lautet die Devise.

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Woher nehme ich meine Motivation?

Ich bin nicht wirklich sensibel, aber auch kein richtig harter Kern. Naja, zum knacken vielleicht eine harte Nuss und das gelingt nur den wenigsten. Haha.. Aber um beim Thema zu bleiben, kann ich über mich sagen, dass mir viel meine Sturheit bzw. Zielstrebigkeit „abnimmt“. Das heißt, wenn ich mir etwas in den Kopf setze, etwas zu erreichen, dann schaffe ich das auch. Und wenn nicht beim ersten mal, dann eben beim zweiten mal. Also erlebe ich eine „Niederlage“, stehe ich wieder auf und probier es nochmal. Geht nicht gibts irgendwie nicht. Das fängt im Haushalt an und hört beim beruflichen auf.

Ganz viel Motivation geben mir die Menschen. Dabei meine ich jetzt nicht, indem ich ein Lob bekomme, naja, doch schon auch, wer wird nicht gerne gelobt? Nein aber was ich meine ist, dass ich es zum Beispiel sehr gerne habe, wenn ich anderen eine Freude bereiten kann. Wenn andere Menschen wegen mir einen Moment des Glücklichseins und der Freude haben. Zum Beispiel, wenn ich für jemanden Kochen darf und es obendrauf noch schmeckt oder wenn ich jemanden einlade oder ein Geschenk, eine Kleinigkeit schenke und ich dann die Freude in den Augen sehen kann. Das gibt mir Motivation.

Natürlich ist es auch die Familie. Man möchte seine Eltern stolz machen. Also ich jedenfalls. Das was ich als Teenager versemmelt habe, möchte ich heute wieder gutmachen. Ein „Ich bin stolz auf dich, auch wenn du das, was du vorhast, nicht schaffst“ kann auch sehr viel Ansporn sein.

Ich finde, auch vom Partner sollte man sowas schon mal gehört haben. In einer Beziehung sollte man sich auch gegenseitig schätzen, ja auch die kleinen Dinge, die einem nicht gleich auffallen. Schon ein einziges „Danke, dass du gekocht hast“ oder einfach nur ein einfaches „Danke“, kann schon Motivation genug sein, um diese Tat zu wiederholen.

In letzter Zeit fällt mir auf, dass ein „Bitte“ und „Danke“ sowieso verlernt wurde. Sei es im Supermarkt oder in einer Freundschaft. Also ich wurde noch so erzogen, dass ich beides aussprechen kann. Aber vielleicht ist das einfach nicht mehr IN…. Heut zu Tage sagt man nicht mehr Danke sondern „YOLO“ oder so.. Kann schon sein… Wild. Wirklich bedauernswert.

Die Macht der Gedanken

Wenn ihr mal so einen Einbruch habt, in dem ihr absolut unmotiviert seid und ihr wollt da raus, aus dem Teufelskreis… Dann nehmt euch 5 Minuten und denkt mal nach. Was motiviert mich? Was kann ich erreichen“ Wenn ich jetzt aufstehe und das tue, dann erreiche/erhalte ich das… und das… Es muss nicht immer etwas Materielles sein. Es kann auch ein Mann oder eine Frau sein, die ihr erobern möchtet, es kann auch das Vertrauen eines Tieres sein, das ihr gewinnen wollt.

Einfach nachdenken und auch ganz positiv darauf zu gehen und sich vorsagen,  ich schaffe das, ich erreiche das. Eine positive Denkweise kann sehr sehr viel mit eurem Körper bewirken. Vieles ist einfach nur Kopfsache.

Ich hoffe ich konnte meine Gedanken ein bisschen mit euch teilen und denkt daran… Jeder ist selbst für sein Schicksal zuständig. Ihr müsst nur was tun dafür.

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Photocredit pexels.com

 

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